Double View

Flyer zu Double View

Die Idee

Die Idee von DoubleView entstand aus einer Laune heraus. Beim nächtlichen Spaziergang durch Berlin versuchten wir uns vorzustellen, wie Plätze, Straßenzüge oder Gebäude zu früheren Zeiten ausgesehen haben. Speziell in Berlin hat sich das Stadtbild in den letzten Jahrzehnten so stark verändert, wie in kaum einer anderen Weltstadt. Da kommt schnell der Gedanke auf in die Vergangenheit zu reisen.

Weil aber in absehbarer Zeit mit einer echten Zeitmaschine nicht zu rechnen ist, haben wir uns Gedanken über Alternativen gemacht.

Angesichts unzähliger Filme, Dokumentationen, Bilder, Fotografien und Tondokumente, die es aus und über Berlin gibt, sollte genug Stoff vorhanden sein, einzelne Orte der Stadt mit historischen Material genauer unter die Lupe zu nehmen. Aber nicht irgendwo, sondern da, wo sie entstanden sind.

Die Idee von DoubleView war geboren.

 

Die Dokumente

Wie wäre es, z.B. am Brandenburger Tor nicht mehr nur kopierte Fotos aus alten Büchern zu zeigen, sondern bewegte Bilder mit Ton? Vor einiger Zeit wäre das noch undenkbar gewesen, da die technischen Voraussetzungen fehlten.

Mit Hilfe modernster Technik haben wir einen Weg gefunden: Die Teilnehmer einer Stadtführung bekommen ein 7 Zoll großen Monitor (ähnlich wie iPad) in die Hand. Der Guide wählt im Rahmen seiner Vorträge einen Film an, der auf allen Geräten gleichzeitig abgespielt wird. So können die Teilnehmer vor Ort das entsprechende Filmdokument anschauen.

 

So funktioniert‘s

Wie wäre es, z.B. am Brandenburger Tor nicht mehr nur kopierte Fotos aus alten Büchern zu zeigen, sondern bewegte Bilder mit Ton? Vor einiger Zeit wäre das noch undenkbar gewesen, da die technischen Voraussetzungen fehlten.

Mit Hilfe modernster Technik haben wir einen Weg gefunden: Die Teilnehmer einer Stadtführung bekommen ein 7 Zoll großen Monitor (ähnlich wie iPad) in die Hand. Und der Stadtführer klickt im Rahmen seiner Vorträge einen Film an, der auf allen Geräten gleichzeitig läuft. So können die Teilnehmer vor Ort den dazugehörigen Film sehen.

Die Technik

DoubleView ist ein Softwaresystem zur Contentsteuerung von Internet-Anzeigegeräten, insbesondere Tablettcomputer (iPad, Samsung Galaxy) und Smartphones. Die Software ist betriebssystem-unabhängig, sie setzt lediglich einen HTML5-fähigen Internetbrowser voraus (Safari, Chrome). 

Bestandteile:
Die Software besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten:
1. Webserver
2. Remote-Steuersoftware
3. Contentviewer

Der Webserver hält den gesamten Content vor, der auf den Viewern abgespielt werden kann. Die Remote-Steuersoftware zeigt dem Bediener diesen Content in Form einer Liste an. Die Liste kann nach Themen gruppiert und sortiert werden. Die Organisation des Contents ist Dateisystem basierend. Dies hat gegenüber einer datenbankgestützten Lösung den Vorteil, dass neuer Content lediglich auf den Webserver kopiert werden muss. Anschließend ist er sofort einsetzbar.

Die Macher

 

Sascha Wendling, Berlin
Erfinder und Gründer von Quadriga-Studienreisen. Stadtführer in Berlin, Rom, Köln und Dresden.

Das Erfahrungs- und Tätigkeitsfeld dieser drei erstreckt sich über sämtliche Bereiche die auch nur annähernd mit dem Produkt, seiner Entwicklung, Vermarktung, Präsentation und Anwendung im Zusammenhang stehen. Sie bilden daher das ideale Trio für die Zukunft von DoubleView.

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